Schirmherren

Prominente Unterstützung für unsere 1:1-Leseförderung

Lernen Sie unsere bekannten Unterstützer kennen. Sie begleiten uns bei unserem Einsatz für die Kinder und Jugendlichen auf vielfältige Art und Weise.

Inhalte

Schirmherren LESEMENTOR Dortmund

Schirmherren und Schirmherrinnen
Bundesverband

Die Schirmherren von LESEMENTOR Dortmund

Wir freuen uns über prominente und tatkräftige Unterstützung für unsere ehrenamtliche Arbeit


Portraitfoto von einem Mann
Theater Dortmund, Foto: Björn Hickmann-Klein

Tobias Ehinger

Geschäftsführender Direktor des Theaters Dortmund

„Lesen ist nicht nur die Grundlage unserer Kultur und Zivilisation, sondern auch für ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. Lesen eröffnet Welten und führt dazu, diese zu verstehen. Es ist mir daher eine große Freude, den Verein „LESEMENTOR Dortmund e.V.“ als Botschafter zu unterstützen.“


Fritz Eckenga Foto:Ralf Rottmann/

Fritz Eckenga

Autor, Kolumnist und Kabarettist

Das will ich auch können: Lesen!

Der erste ausdauernd lesende Mensch, an den ich mich erinnern kann, ist mein Lieblings-Oppa. Oppa Fritz wohnte bei und mit uns in der Drei-einhalb-Zimmerwohnung. Er saß nachmittags oft im “Esszimmer” am Tisch und las dort pro Woche einen “Westernroman” und einen “Jerry-Cotton-Krimi”. Immer freitags wurde Nachschub besorgt. Die Bücher gab es im selben Laden zu leihen, in dem die beiden Lottoscheine der Fami-lie abgegeben und die Zigaretten für Oppa besorgt wurden.

Gelesen wurde von den Erwachsenen in unserer Familie ansonsten “nur” die Zeitung, die “Westfälische Rundschau”, von meinem Vater vermutlich aus irgendwie sozialdemokratischen Gründen “Prawda” ge-nannt.

Oppa und Eltern waren meine lesenden “Vorbilder”. Ich war neidisch auf sie. Ich wollte das auch können: Lesen! Das wurde bemerkt und speziell von meiner Mutter auch gefördert. An Geburts- und anderen Feiertagen bekam ich die ersten Kinder- und Jugendbücher geschenkt. Und bald hatte ich einen Leseausweis für die Dorf-Filiale der Dortmunder Stadtbü-cherei.

So wurde ich der zweite ausdauernd lesende Mensch in unserer Familie.

Später war ich dann sogar der erste, der selber Bücher geschrieben hat. Aber das ist eine andere Geschichte.


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Ein Junge und ein Mann an einem Tisch, vor ihnen ein Tablet